Donnerstag, 12. Januar 2017

Tomorrow, ein Film den ich euch ans Herz lege!

Meine grosse Tochter wird im März zwölf. Kürzlich in einer Diskussion mit ihr, die sehr emotionsgeladen sein können, ich sage nur Pubertät..., kam die Aussage von ihr: "Wenn ich gross bin, gibt es sowieso keinen Schnee mehr". Ich weiss nicht mehr genau was wir vorher und nachher besprochen haben, aber diese Aussage stimmt mich sehr nachdenklich. Widersprechen konnte ich ihr nicht, stehen doch ganz viele Zeichen dafür, dass sie nicht unrecht hat. Aber jetzt einfach dasitzen und warten auf die Dinge, die da kommen, will ich auch nicht. Aus diesem Grund kommt meine erste Filmempfehlung auf diesem Blog.




Im Film "tomorrow, die Welt ist voller Lösungen" hat sich ein Team aus Frankreich auf den Weg gemacht, Menschen auf der ganzen Welt zu suchen, die die Ärmel hochgekrempelt haben und sich einsetzen für eine grünere Zukunft. Sie zeigen wie zwei Personen eine kleine Fläche Land mit den Händen bearbeiten und einen höheren Ertrag pro Quadratmeter erzielen als ein "normaler" Bauer. Wie sich in England ganze Dörfer und Städte formieren, damit sie eine grünere Stadt haben und jedes noch so kleine Fleckchen wird mit Gemüse und Blumen bepflanzt. So kommt es vor, dass man vor dem Polizeirevier Beeren direkt vom Strauch geniessen kann. Ebenfalls drucken sie teilweise ihr eigenes Geld um den lokalen Einzelhandel zu unterstützen. Es werden aber auch Grossstädte gezeigt wie San Francisco, die 80 % ihrer Abfälle wieder verwertet oder Kopenhagen, die keine Strassen für die Autos bauen sondern Radwege, um mehr Radfahrer zu haben und im Gegenzug weniger Autos.

Der Film vermittelt die Botschaft, jeder von uns kann etwas tun für eine nachhaltigere und grünere Zukunft dieser Welt. Also packen wir es an und reden mit anderen Menschen und/oder wie in meinem Fall schreiben Blogbeiträge darüber.

Wollt ihr wissen, was ich bereits gemacht habe? Neben diesem Blogpost, habe ich die Bibliothek im Dorf um die Anschaffung dieses Filmes gebeten (liebe Buchser Leser, er ist bereits da), im Mai werde wir zu Zweit einen Workshop zum Thema "Nachhaltigkeit" durchführen und ich bin bereits an der Gartenplanung, die beiden "Gärtner" aus dem Film haben mich sehr inspiriert. Weiter liege ich meiner Familie in den Ohren den Strom- und Wasserverbrauch hinunter zu schrauben, mal schauen, wo das hinführt.... Auf jeden Fall werde ich euch auf dem Laufenden halten über meine "grünen" Projekte.

Herzlichst

Verena




Dienstag, 3. Januar 2017

Mein erstes Nähprojekt 2017

Kaum hat das Jahr angefangen, kann ich euch bereits mein erstes fertiges Nähprojekt zeigen. Meine erste Geldbörse.


Teilnehmerinnen meines Nähkurses haben den Wunsch geäussert so eine zu nähen. Da ich ja noch nie eine genäht hatte, hatte ich also auch kein Schnittmuster gezeichnet. Da tauchte natürlich die Frage auf soll ich jetzt wirklich selber eines zeichnen, in verschiedenen Varianten nähen und eine Nähanleitung dazu schreiben oder soll ich auf etwas Bestehendes zurückgreifen und das alles im Dezember? 


Frau Machwerks "Grete" nahm mir zum Glück die Entscheidung ab. Auf ihrem Blog gibt es ja unzählige tolle Grete-Geldbörsen zu sehen. 


Als Kursvorbereitung so zu sagen, habe ich mir also die Geldbörse genäht und es hat sich gezeigt Vorbereiten ist immer gut und auch Frau Fadegrad muss die Anleitung genau lesen! Wenn sie das nämlich gemacht hätte, hätte sie bestimmt nicht den grünen Stoff mit den kleinen weissen Pünktchen für das Futterteil genommen, wo man beide Seiten sieht....


Der Reissverschluss ging eher unter Notlösung oder was habe ich gerade so in meinem Fundus... Da es keine Meterware war, habe ich am markierten Punkt mit dem Ende des Reissverschlusses angefangen. Was nicht optimal ist, wie sich etwas später herausstellte.


Das Nähen hat aber Spass gemacht und eine zweite Geldbörse ist geistig bereits am Entstehen mit unbedrucktem Futterstoff an der richtigen Stelle und einem schönen Reissverschluss...

Falls du jetzt Lust bekommen hast eine Geldbörse zu nähen, am nächsten Montag 9.1.2017 um 19:30 Uhr startet ein Kurs bei mir in Buchs bei Aarau. Mehr Infos dazu und andere Kurse findest du hier oder schreib mir ein E-Mail an frau.fadegrad@gmail.com .

Samstag, 31. Dezember 2016

Auf ins 2017!

Das neue Jahr ist zum Greifen nahe, also Zeit sich ein paar Vorsätze zu nehmen??? Nicht wirklich, weil man die eh nach ein paar Wochen schon über Bord wirft. Eigentlich würde ich gerne heute Abend neben feinem Essen, Spiele spielen und "Dinner for one" schauen ein paar Ziele mit meiner Familie aufschreiben. 


Mir schweben aber eher Wanderungen, Ausflüge und andere gemeinsame Aktivitäten vor. Ich glaube die Ämtlis und Zimmeraufräumgeschichten lassen wir heute aussen vor.... Mal schauen, was sie davon halten...


Im neuen Jahr kommen Veränderungen und Neues auf uns zu. Ich vertraue/hoffe darauf, dass wir sie mit einer gesunden Portion Neugier 



und Offenheit in  Angriff nehmen können und sollten ein paar Steine im Weg liegen, wir diese gemeinsam wegräumen können.


Von Herzen möchte ich mich bei allen meinen Bloglesern bedanken, dass ihr bei mir vorbeigeschaut habt im 2016. Ebenfalls bedanke ich mich von Herzen bei allen, die bei/mit mir kreative Stunden in den Nähkursen verbracht haben. Ich freue mich, wenn ihr auch im neuen Jahr wieder vorbeischaut auf dem Blog und/oder im Atelier.  


Und noch einmal von Herzen wünsche ich euch allen einen schönen letzten Tag im 2016 und alles Liebe und Gute für das neue Jahr.

Verena


Dienstag, 13. Dezember 2016

Nähen im offenen Atelier

Schon bald fängt das neue Jahr an. Während des Jahres habe ich mir ein paar Vorsätze für das neue Jahr aufgeschrieben im Stil von auf diesen Berg möchte ich wandern, mit meiner Familie eine mehrtägige Fahrradtour (vorausgesetzt Juniörli findet Velo fahren etwas cooler), eine textile Ausstellung besuchen etc. etc.. Auch für das Nähen habe ich mir ein Ziel/Vorsatz gesetzt. Ich möchte wieder einmal mit Leder nähen. Kürzlich habe ich von einer lieben Bekannten einige Lederstücke erhalten und die warten jetzt darauf zu schönen Unikaten vernäht zu werden. Da werde ich euch bestimmt etwas davon zeigen. Falls ihr bis im Oktober 2017 noch nichts darüber gelesen habt, dürft ihr mich ganz freundlich darauf hinweisen....

Habt ihr euch auch ein paar Vorsätze für das neue Jahr aufgeschrieben? Wollt ihr vielleicht wieder vermehrt nähen?

Vielleicht hast du ja noch einen Wunsch frei oder du bist auf der Suche nach einem Geschenk. Sehr gerne stelle ich für dich einen Gutschein aus.




Braucht ihr ein paar Tipps und Tricks damit eure Projekte gelingen? Hast du Lust in einer kleinen Gruppe (max 6 Personen) zu nähen? Ihr bringt das Nähprojekt und eure eigene Maschine, falls vorhanden, mit. Es stehen auch 2 Nähmaschinen und 1 Overlock zur Benutzung bereit. An folgenden Tagen ist mein Nähatelier offen:






abends jeweils von 19:30 Uhr - 22:00 Uhr 

Mo 16. Januar 2017
Mi  24. Januar 2017

Mi 22. Februar 2017

Di 07. März 2017
Mi 29. März 2017

Mi 26. April 2017

Di 02. Mai 2017
Di 23. Mai 2017

Di 13. Juni 2017
Mi 28. Juni 2017



morgens jeweils von 8:30 - 11:00 Uhr

Mi 14. Dezember 2016
Mi 21. Dezember 2016

Di 10. Januar 2017
Mi 18. Januar 2017
Di 24. Januar 2017

Di 21. Februar 2017

Mi 01. März 2017
Di 07. März 2017
Mi 15. März 2017
Di 21. März 2017
Mi 29. März 2017

Di 04. April 2017
Di 25. April 2017

Mi 03. Mai 2017
Do 11. Mai 2017
Mi 17. Mai 2017
Di 23. Mai 2017
Mi 31. Mai 2017

Di 06. Juni 2017
Mi 14. Juni 2017
Di 20. Juni 2017
Mi 28. Juni 2017


Mit einem Mail an frau.fadegrad@gmail.com könnt ihr euch anmelden und mich gleichzeitig über euer Nähprojekt informieren (falls bekannt). Die Kosten pro Abend/Morgen liegen bei 30.-- mit der eigenen Maschine. Mein Atelier befindet sich in Buchs bei Aarau CH.

Ich freue mich auf viele kreative Stunden mit euch!

Verena

Dienstag, 6. Dezember 2016

Freihandsticken für Weihnachten

Unser Sofa hat ebenfalls ein bisschen Weihnachtsdekoration erhalten. Aus einem Leinenstoff, den mir eine passionierte Näherin überlassen hat, habe ich zwei Kissen genäht. Die Stickerei habe ich mit der Nähmaschine aufgemalt/-genäht also "freihandgestickt". 


Das Bild vom Hirsch stammt aus dem Internet. Der Kranz sowie der Schriftzug stammt von mir.


Ein "Letteringversuch" mit der Nähmaschine also. Wobei ich muss sagen, das normale "Lettern" geht doch ein wenig schneller...


Sie sehen doch hübsch aus, die beiden Kissen, mir gefallen sie. 

So als kleiner Tipp, mit dieser Technik lassen sich auch ganz persönliche Weihnachtsgeschenke zaubern.... 

Falls du die Technik des "Freihandstickens" mit der Nähmaschine auch lernen möchtest und in der Nähe von Aarau (Schweiz) wohnst, am 13.12.2016 gebe ich einen Kurs dazu. Mehr Infos findest du hier

Ich wünsche euch eine leuchtende Adventszeit

Herzlichst

Verena


verlinkt mit Creadienstag



Dienstag, 29. November 2016

zuckerfrei durch den Advent oder Mailänderlis ohne Zucker?!

Wie, was soll jetzt das bitteschön? In ein Mailänderli (typisches Schweizer Weihnachtsplätzchen) gehört doch einfach Zucker!!! Ich muss ein bisschen ausholen, denn über meinen Zuckerverzicht habe ich noch gar nicht geschrieben, bewusst nicht. Ich muss ein bisschen ausholen...


Letzten Sommer als wir in den Bergen in den Ferien waren, habe ich auf dem Blog von Ricarda über ihren Zuckerverzicht gelesen. Habt ihr gewusst, dass die WHO 50g Zucker pro Tag empfiehlt. Ratet einmal wie viel der "Durchschnittsschweizer" zu sich nimmt? 130g Zucker, das sind 35 Stück Würfelzucker!!! Jedes fünfte Kind in der Schweiz ist übergewichtig, fünf Prozent gelten gar als krankhaft fettsüchtig.Seit den achtziger Jahren ist der Anteil dicker Kinder um satte 50 Prozent gestiegen (Quelle Beobachter). Über die Auswirkungen des Zuckers könnt ihr unter anderem hier lesen Beobachter, Zucker der süsse Killer.

Der hohe Zuckerkonsum von Kindern (inkl. meiner) ist mir schon länger ein Dorn im Auge. Das ist auch der Grund, warum ich mich entschieden habe, einen Post darüber zu schreiben. Im Alltag sieht es auf den ersten Blick nicht schlimm aus. Ich brauche so gut wie keine Fertiggerichte, wir haben nur an Geburtstagen Süssgetränke, Süssigkeiten gibt es in Form von zwei Chrömlis zum Dessert nach dem Mittagessen, tja also ist doch nicht so schlimm, oder?! Könnte man meinen... Schaue ich mir einmal das Frühstück genauer an mit Müesli, Konfiture, Apfelsaft und Co, dann sind wir schon bald bei den 50 g angelangt!!! Wenn man bedenkt, wo meine Kinder noch überall Süssigkeiten zugesteckt bekommen, angefangen in den Schulen und bei den Freizeitaktivitäten als Belohnung, Säcklis voller Süssigkeiten an Kinderparties oder einfach der nette Nachbar, der findet er müsse den Kindern etwas Gutes tun. Tja, also auch wir gehören zum Durchschnitt der Schweiz mit 130 g pro Kopf.

Zurück zu den Ferien in den Bergen. Da brauchten wir ja ein ordentliches Frühstück (Müesli, Früchtejoghurt, Saft) und auf der anschliessenden Wanderung einen energiereichen Proviant (Schokolade, getrocknete Früchte, etc.) und als Belohnung für die "Strapazen brauchte es natürlich ein Eis obendrauf. Irgendwann sagte ich mir Stopp! Das kann es wirklich nicht sein und habe mich für mein Zuckerexperiment entschieden. Von einem Tag auf den anderen habe ich auf den Zucker verzichtet.

Anfangs habe ich noch Früchte gegessen, als ich dann das Buch von Sarah Wilson gelesen habe, habe ich für die 8 "Reinigungswochen" auch auf die Früchte verzichtet.

Die 8 Wochen sind bereits eine Weile vorbei und ich muss sagen, was mir am Schwersten gefallen war, war der Verzicht auf Früchte, was ich nicht gedacht hätte. Die Reaktionen auf mein "Experiment", wie ich es nannte waren von belächelnd bis bewundernd. Mein Bauchumfang ist ein paar Centimeter kleiner (ca. 4 cm) aber das schönste Kompliment war, das ich "vitaler" sei!

Und was mache ich jetzt? Im Moment lebe zu 95 % "zuckerfrei" Ich kann an Geburtstagsfesten gut auf das Desserts verzichten, ich kann vor einem Kuchenbuffet stehen und denken, es ist o.k. wenn ich wieder einmal ein Stück davon esse, aber ich probiere höchstens einmal einen Teelöffel voll von meinen Kindern oder meinem Mann. Früchte esse ich wieder aber ich achte auf ihren Zuckerwert, keine Bananen und Äpfel auch nur mit Mass. Mein Frühstücksmüesli "backe" ich uns im Ofen, meines ist zuckerfrei bei den Kindern teste ich noch die "Zuckeralternativen".

Ja meine lieben Kinderleins, essen leider immer noch zu viel Zucker, aber ich probiere immer wieder Sachen aus, damit sie zu Alternativen greifen. Das hat mich auch dazu gebracht ein Mailänderlirezept zu versuchen ohne Kristallzucker. Ich verwende anstelle von Zucker Birkenzucker/Xylit (erhätlich im Lebensmittelladen) das in zahnschonenden Kaugummis schon lange eingesetzt wird.

Mein Mailänderli-Rezept

250 g   weiche Butter                                   in einer Schüssel rühren
200 g   Xylit                                              
    1     Prise Salz                                         dazugeben und weiterrühren
    3     Eier                                                 dazugeben und das Ganze schaumig schlagen

1-2 EL Zitronensaft, etwas abgeriebene
           Zitronenschale
580 g   helles Dinkelmehl
1/2 TL Backpulver evtl.                                mischen, zusammenfügen und für mindestens
                                                                   1/2 Stunden in den Kühlschrank stellen

Anschliessend wird der Teig im Mehl ausgewallt (3-4 mm), die Mailänderlis ausgestochen, mit Ei bestrichen und ca. 10 - 12 Minuten bei 180 Grad (Umluft) gebacken.

Herzlichen Dank, wenn ihr bis hier gelesen habt, es ist etwas länger geworden, als geplant. Wahrscheinlich wird das eine oder andere Weihnachtschrömli im Hause fadegrad noch gebacken. Ebenfalls werde ich versuchen verschiedene natürliche "Süssmittel" zu testen. Möchtet ihr weitere Rezepte oder habt ihr selber welche ohne "Kristallzucker". Habt ihr Erfahrungen mit natürlichen "Süssmittel"? Interessiert euch das Thema überhaupt? Ich freue mich auf eure Kommentare!

Herzlichst

Verena


verlinkt mit Creadienstag


Donnerstag, 17. November 2016

SnapPap Tasche die Zweite

Nachdem meine erste grosse SnapPap Tasche, die ich im Frühling genäht hatte, zu meinem wandelnden Büro/Atelier wurde, hatte ich den Wunsch nach einer zweiten Tasche in dieser Art.


Das SnapPap an der "Frühlingstasche" hat sich sehr bewährt. Allerdings den schmalen Streifen aus SnapPap, den ich auf die Tragriemen aufgenäht hatte, habe ich dieses Mal durch ein Webband ersetzt. 


Oben wird die Tasche mit einem Reissverschluss mit Klappen geschlossen. Bei der oberen Abschlusskante habe ich an beiden Seiten die Nahtzugaben nach innen gelegt, da ich es einfach angenehmer zum Anfassen finde, als die geschnittenen Kanten. Meine Maschine (eine gute Maschine!) hatte allerdings nachher Mühe die 4 Lagen SnapPap zu nähen. Mit einem Seidenpapier um die Kante gelegt, ging es etwas besser....



An dieser Tasche habe ich innen neben den "normalen" Einsteckfächer eine zusätzliche Reissverschlusstasche für mein Handy eingenäht... Es soll ja vorkommen, dass ich im Schuss, die Tasche oben nicht schliesse und sie dann auch noch schwungvoll in meinen Fahrradanhänger schmeisse, genau in dem Winkel natürlich, dass das Handy sich geneigt fühlt einen Flugversuch zu unternehmen... Wer jetzt denkt, ich solle mir einmal ein Handyetui nähen, das habe ich bereits gemacht, aber ich benutze es nicht so oft... Also lieber eine Reissverschlusstasche vorgsorglich "einbauen" und zusätzlich mit etwas SnapPap verzieren.


Unten sind zusätzlich Bodennägel befestigt, da ich dieses Mal die heller Farbe verwendet habe und wie ich finde, passt es zum Stil der Tasche.

Diese Tasche zeige ich unter anderem auch auf der "Taschensammlung" von Katharina. Auf ihrem Blog, hat sie in diesem Monat dazu aufgerufen, den eigenen Taschenschnitt zu zeigen.

Ich wünsche euch alles Liebe und bis zum nächsten Mal

Verena



weiter verlinkt bei Rums

Schnittmuster von mir
Stoffe und SnapPap ebenfalls